Die wichtigsten Eigenschaften die man benötigt um erfolgreich im Geschäftsleben zu sein

1) Kommunikation

 

Die meisten Geschäftsleute verbringen viel Zeit damit zu kommunizieren. Der schriftliche Verkehr mit Kunden oder Klienten ist heutzutage meistens durch E-Mails und Briefe. Darum sollte man sich eine Fehlerlose und adäquate Ausdrucksweise im Schriftverkehr aneignen.

Es ist auch sehr wichtig in der Lage zu sein, vor Leuten reden zu können und Präsentationen halten zu können. Leider fällt das vielen Menschen nicht leicht.

Eine der wichtigsten Aspekte in der Kommunikation ist das Verhandlungsgeschick, dies lernt man am besten mit Übung und in dem man sich gute psychologische Verhandlungstricks aneignet.

 

2) Planung

 

Ein Geschäftsmann der von einer Kriese in die andere taumelt ist nicht wirklich erfolgreich.  Es ist daher sehr wichtig genaue Vorstellungen von seinen geschäftlichen Zielen zu haben. Richtiges planen von Projekten macht es für Sie und Ihre Arbeitskollegen weit aus leichter Ihr gewünschtes Ziel zu erreichen. Man sagt nicht umsonst „Gut geplant ist halb gewonnen“. Viele Firmen scheitern aufgrund von mangelnder Planung, sei es das setzen von Zwischenzielen oder die finanzielle Planung, alles muss gut überlegt und durchgedacht werden. Hierzu gilt auch das abwägen und einplanen von Risiken die man eingehen möchte.

 

3) Produktivität

 

Zeiteinmanagment ist auch ein sehr wichtiger Punkt. Ein Geschäftsmann der immer zu spät kommt ist nicht sehr ernst zu nehmen, wirkt nicht vertrauenswürdig und unzuverlässig. Daher ist er auch nicht tauglich für eventuelle Geschäfte oder erweckt zumindest den Eindruck.

Ein klarer Plan mit Zwischenzielen hilft vielen Menschen Ihre gewünschte Produktivität zu erreichen. Man sollte sich immer selber kritisch durchleuchten und Fragen ob man denn wirklich so produktiv ist wie man es sich wünscht. Dazu zählt auch die private Produktivität. Man wirkt viel vertrauenswürdiger und zuverlässiger wenn man selber produktiv ist.

 

4) Kreativität

 

Viele Menschen vernachlässigen ihre kreative Seite weil sie denken, dass besser ist logisch und rational an Dinge heranzugehen. Es ist aber in der Tat so, dass die erfolgreichsten Geschäftsmänner und Geschäftsfrauen sehr kreative und einfallsreiche Menschen sind. Wenn man sich etwas vorstellen kann, dann kann man es auch verwirklichen und wenn man etwas verwirklichen kann, kann man es auch verkaufen. Ideenreichtum ist ein wichtiger Punkt in der Businesswelt. Schauen Sie sich um, die Dinge die sie täglich umgeben und versuchen Sie sich vorzustellen wie die Erfinder und Erbauer auf die Idee gekommen sind.

Kreativität ist auch wichtig im Hinblick auf das Lösen von Problemen und hilft ihnen dabei diese schnell und effizient aus dem Weg zu räumen. Man sollte sich öfters die Zeit nehmen für Brainstorming, dies empfinden viele als Zeitverschwendung, führt aber oft zu guten Lösungsansätzen, neuen Marketingstrategien oder Produktideen. Man sollte öfter seinen Geist freien Lauf lassen und sehen was dabei herauskommt.

 

 

Verbreitete Fehler beim Gründen eines Start Ups

1) Das falsche Team

 

Mit wem man arbeitet und wen man einstellt ist eine schwierige Frage die sich viele Gründer eines Start ups. Es ist fast so die zu den Kinderzeiten die Auswahl der Mittspieler beim Fußball, man kann sich für seine Freunde entscheiden und viel Spaß mit diesen haben, man kann jedoch auf das Gewinnen aus sein und muss sich für die besten Spieler entscheiden. Man sollte so Objektiv wie möglich nach den Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber gehen und sich für den Besten entscheiden.

 

2) Schlechte Preisgestaltung

 

Viele Gründer scheitern weil sie einen Flaschen Preis für ihre Produkte verlangen. Man muss in der Lage sein die Produktionskosten sowie die Materialkosten richtig miteinander zu verrechnen und einen fairen und guten Preis für den Endverbraucher sowie die Firma und den Händler zu finden. Wenn man nicht viel Ahnung von dem Aufstellen und Ausrechnen von Businessplänen hat sollte man jemanden vom Fach fragen. Auch wenn man dafür bezahlen muss, es ist ein Grundpfeiler einer Erfolgreichen Gründung eines eigenen Geschäfts.

 

3) Zu lange warten auf den „richtigen“ Moment

 

Wenn man eine gute Idee hat will man sie sofort der ganzen Welt vorstellen. Viele gehen aber etwas zu perfektionistisch an die Sache ran und warten bis das Produkt perfekt und makellos ist, verstehen aber nicht das eine spätere Herausgabe des Produktes auch eine spätere Einnahme vom Gewinn ist mit dem man womöglich arbeiten muss. So gehen viele Pleite mit einem nahezu fertigen Produkt. Man sollte mit einer Simplen aber funktionsfähigen Version des Produkts anfangen und versuchen Käufer oder Investoren zu finden. Dann ist für genug Einkommen und Finanzmittel gesorgt um das Produkt zu perfektionieren.

 

4) Keine Ahnung vom Fach haben

 

Viele Gründer eines Start Ups haben eine gute Idee für ein Software oder App zum Beispiel, jedoch wenig oder sogar keine Ahnung wie diese gemacht und umgesetzt werden kann. Die meisten müssen ohne jegliche Ahnung mit jemanden einen Deal eingehen und sich darauf verlassen, dass der Partner sein Bestes tut. Wenn man sich in dem Thema fortbildet kann man verhindern das man jemanden aufliegt der zu viel berechnet für seine Leistungen oder gar eine schlechte Arbeit abliefert.

 

5) Schlechte Verträge machen

 

Die erfolgreichsten Start Up Gründer sagen oft, dass sie sich wünschen würden mehr Geld für die damaligen Verträge ausgegeben zu haben. Oft wurden diese von Anwälten gemacht die keine Ahnung vom Fach haben und weisen gravierende Fehler auf. Dies kann sehr kostspielig sein  einem Gründer viel Geld kosten.

 

6) Sparen am Marketing

 

Die meisten Menschen haben keine Ahnung wie viel Aufwand in einem guten Marketing steckt und unterschätzen es oft. Oftmals wird da Geld gespart weil Gründer denken sie könnten selber soziale Medien und die Werbung verwalten. Die kann eine folgenschwere Entscheidung sein. Eine richtige Vermarktung ist für ein neues Produkt oder Service das A und O und sollte daher mit Profis durchgeführt werden.

Jeder ist ein Manager!

Die meisten denken, wenn sie das Wort „Manager“ hören, an jene Menschen in Anzug und Krawatte, die in den topp Positionen großer Firmen und Unternehmen die wichtigen Entscheidungen treffen. Doch nahezu jeder der inzwischen über 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten managt tagtäglich etwas: Ressourcen. Genau wie die Manager der großen Firmen treffen wir Entscheidungen, wenn es um Geld, Wertgegenstände, Beziehungen, Wissen, Zeit und anderes mehr geht. Welche Einflussmöglichkeiten man bei diesen Ressourcen hat, wie man also ein (noch) besserer Manager wird, darum soll es im Folgenden gehen.

 

Geld: Jeder, auch wenn er noch so wenig verdient, kann entscheiden, was er mit seinem Geld macht. Auch kleine Investitionen können in nicht allzu ferner Zukunft für große Gewinne sorgen. Sich jeden Monat etwas Geld beiseite zu legen, ist der erste Schritt. Zudem ist es notwendig, auf seine Ausgaben zu achten, vielleicht lohnt es sich, darüber Buch zu führen, um festzustellen, wo man unnötig Geld ausgibt und so etwas zu sparen.

 

Zeit: Damit wären wir auch schon bei einer der wertvollsten Ressourcen, über die wir verfügen können. Jeder von uns hat nur in begrenztem Maße Zeit, und zwar 24 Stunden 7 Tage die Woche. Etwas Zeit davon zum Beispiel in eine Weiterbildung zu guten Kapitalanlagen oder anderen Investmentmöglichkeiten zu „investieren“, lohnt sich durchaus. Wichtig ist in jedem Fall, den Fokus auf ein Ziel zu richten, das man sich gesetzt hat und sich davon nicht ablenken oder abbringen zu lassen. Anstatt übermäßig – also nicht nur zur Entspannung – Fernsehen zu schauen oder Spiele zu zocken, sollte man viel eher gute Bücher lesen.

 

Beziehungen: Jeder hat sie, doch nicht immer sind es die richtigen. Klar können wir uns nicht unsere Verwandtschaft aussuchen, aber bei Freunden ist das etwas anderes. Da lohnt es durchaus zu überlegen, wer einen nach vorne bringt und wer eher einen schlechten Einfluss auf uns hat und uns an unserer Entwicklung hindert. Hier kann es helfen, Freundschaften probeweise „auf Eis zu legen“ und zu schauen, ob es dann besser läuft. Networking ist ohnehin immer wichtiger geworden in den letzten Jahren.

 

Wissen: Jede Kind weiß, dass wir im Informationszeitalter leben. Wissen zu erlangen ist dank der digitalen Globalisierung leichter als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Was hingegen begrenzt ist: unser Lernvermögen. Wir können uns nicht unendlich viel Wissen aneignen, wir müssen das gezielt managen, je nachdem, was wir erreichen wollen.

 

Ob man es also so sieht oder nicht: jeder ist ein Manager! Es ist entscheidend, sich darüber im Klaren zu sein und die Ressourcen, die einem zur Verfügung stehen, bewusst einzusetzen und zu verwalten, um sein Leben und das seiner Mitmenschen positiv zu beeinflussen.